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18.02.2011
Fußball - entrevista -
08.01.2011
Trampolin
15.12.2010
Lacrosse
08.06.2010
Entrevista Suzuki Manresa 2010
Dos instituts d'Artés i Bremen visiten el Nou Congost
El Suzuki remet les al·legacions al jutje únic i BAYBOR certificada que l'aturada del crono no va ser deguda a un problema tècnic
Els jugadors del Suzuki conversant amb els alumnes dels instituts. Bàsquet Manresa
Un grup d'alumnes de l'IES Miquel Bosch i Jover d'Artés i del Wilhelm Olbers-Schule de Bremen (Alemanya) han fet una visita al pavelló del Nou Congost de Manresa en el que han estat rebuts per dos jugadors del primer equip del SUZUKI Manresa, Kaloyan Ivanov i Sergiy Gladyr i pel tercer entrenador, Josep Riera, en el marc del projecte educatiu Comenius, promogut per la Unió Europea. En aquest cas el projecte fa referència al món de l'esport i en concret al paper fonamental que juga l'esport actualment a la vida dels adolescents europeus.
Gràcies al paper de suport de l'equip de bàsquet manresà a projectes educatius sobre esports, els alumnes van visitar les instal·lacions del recinte manresà, van mantenir una entrevista amb els dos jugadors i el tècnic i van dur a terme una pràctica esportiva. Al mes de maig, els alumnes catalans viatjaran a Alemanya, on tindran una experiència semblant amb l'equip alemany local de bàsquet de la 1.Bundesliga, els Eisbären Bremerhaven.
L'empresa BAYBOR certifica que l'aturada del cronòmetre no es va donar per un problema tècnic
El Bàsquet Manresa ha remès al Jutge Únic del Comitè de Competició de la Federació Espanyola de Bàsquet un plec d'al·legacions referents a la Impugnació del partit entre el SUZUKI Manresa i el Regal FC Barcelona en el que es va disputar una pròrroga amb una cistella del visitant Roger Grimau que va ser fora de temps:
PRIMER: Que a data de 14 d'abril de 2010, membres del Departament de Competició i d'Arbitratge de la Lliga ACB, acompanyats de dos membres de l'empresa BAYBOR, van efectuar les comprovacions oportunes per verificar el correcte funcionament del cronòmetre de la instal·lació. Una vegada constatat que l'esmentat cronòmetre no presenta cap avaria i que per tant, funciona correctament, van emetre l'informe corresponent.
SEGON: L'esmentat informe reitera clarament i sense lloc a dubtes que la parada del cronòmetre el dia d'actes (4 d'abril) no va ser deguda, de cap manera, a cap deficiència ni avaria.
Certificat de l'empresa BAYBOR
Durant la visita d'inspecció al conjunt de marcadors instal·lats al Pavelló Nou Congost, es constaten els següents aspectes:
- No s'ha observat cap anomalia de funcionament en les proves efectuades ni als marcadors ni en els segonders de 4 cares de sobre de les cistelles.
- L'aturada que va tenir el cronòmetre de 7 dècimes al final de l'últim quart del partit, no pot ser a causa d'una anomalia de la pròpia consola, per fallades de corrent, ja que hauria provocat altres anomalies que no es van produir.
- El parpelleig indicat a una de les cares d'un dels segonders, en cap cas no pot influir en l'aturada del rellotge, ja que el cronòmetre depèn únicament del sistema de consoles, amb independència de què fossin connectats o no els segonders o marcadors.
A partir de la visió del vídeo del partit es constata que l'aturada del cronòmetre va ser real, ja que es va parar simultaniament el crono dels segonders i la informació a temps real que s'envia en les estadístiques i que apareixen a la part inferior de la pantalla de T.V. continuant el temps de forma correcta quan va rebre l'ordre de start. No es pot detectar la causa que va causar l'aturada i posterior posada en marxa del crono, però res no indica que pogués ser deguda a cap anomalia tècnica.
10.02.2010
Interview mit Doreen Omondi / entrevista de Dodo Omondi
Jambo Dodo
Wäre ein Klassenzimmer eine Bühne, so hätten am Mittwoch viel mehr Menschen in und um Hemelingen das erlebt, was die Schülerinnen und Schüler unserer Schule erleben durften. Durch die freundliche Unterstützung von Benny Kuhlmann (BeN) und Werder Bremen war es uns gelungen, eine waschechte kenianische Fußball-Nationalspielerin in unsere Schule einzuladen. Dieser Gast war nicht irgendjemand, sondern Doreen Nabwire Omondi, kurz Dodo, die sich die Zeit nahm, den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort zu stehen.
Gut vorbereitet saßen sie da und warteten auf die Frau, die ihnen etwas über ihr Land und ihr Leben berichten sollte. Das Warten hatte eine Ende, als eine fast zierliche junge Frau die Klasse betrat und freundlich aber bestimmt die anwesenden Schülerinnen und Schüler begrüßte. Im weiteren Verlauf beantwortete sie ruhig und geduldig alle Fragen über sich und ihr Land, ob sie auch einen Freund habe und ob sie auch Mal High Heels tragen würde. Nach und nach wurde es dann ruhiger in der Klasse. Als sie aus erster Hand erfuhren, wie schwer und unterschiedlich das Leben in Kenia im Vergleich zu Deutschland ist. Auch der mitgebrachte Film über Doreen ließ die Schüler nicht unberührt, und so waren sie im Anschluss sichtlich überrascht, dass Dodo immer noch so freundlich und natürlich vor ihnen saß.
Aber das war noch lange nicht alles, denn die Schüler wollten auch ein wenig über die Kultur erfahren und waren erstaunt, dass Dodo gleich 6 Sprachen spricht. Sogleich wurde sie aufgefordert ein paar Worte auf Swaheli an die Tafel zu schreiben. Asante, jambo, karibu, Kwaheri! ... und so einiges mehr stand nach kurzer Zeit an der Tafel. Die Versuche, das korrekt auszusprechen zauberte ein Lächeln auf Dodos Gesicht. Aber sie wiederholte wieder und wieder die richtige Betonung der für uns so fremden Worte.
Im Anschluss daran wurde es aktiver, denn die Schülerinnen und Schüler überredeten Dodo mit ihr in der Klasse ein kleines Fußballspiel zu spielen. Nach einer kleinen Unterbrechung ging es dann los. Jungen gegen Mädchen! Wer das Spiel zum Schluss für sich entschied, ist nicht genau überliefert, denn eins haben wir sicherlich von Dodo gelernt. Bleibe immer freundlich, gehe auf andere Menschen zu, Lebe deine Träume und gib nie auf.
Kwaheri ya kuonana Doreen!(bis bald und auf Wiedersehen Doreen!
Interview mit Ach Njei / entrevista de Acha Njei
Mit Kribbeln im Bauch hatten sich Alicia, Fabrizio, Nina und Marc auf den Weg von Bremen nach Oldenburg gemacht. Sie wollten einen richtigen Profi-Basketballspieler der ersten Basketballbundesliga interviewen. Die Fragen die sie im Gepäck hatten waren zahlreich und der Wunsch, endlich ein paar Antworten zu bekommen waren groß. Angekommen bei den Baskets mussten sie nicht lange warten. Denn fast gleichzeitig mit ihnen kam er in das EWE Baskets Center, in das die Schülerinnen und Schüler zu einem Interview eingeladen worden waren. Dieser Er war Acha Njei, 1,90 m groß, seines Zeichens Shooting Guard (Aufbauspieler) bei den EWE Baskets in Oldenburg und ein Bremer Eigengewächs.
Vorsichtig begrüßten die Schülerinnen und Schüler Acha Njei und waren anfangs sichtlich nervös. Das Eis war schnell gebrochen, als er auf Marcs Frage "ob er Sie oder du sagen dürfte" antwortete, "na klar Du darfst mich duzen"!
Daraufhin ließen ihre Fragen nicht lange auf sich warten. Wie er zum Basketball gekommen sei, wie er sich verletzt habe waren da eher Aufwärmfragen für Acha. Danach ging es aber etwas in die Tiefe, als sie wissen wollten, wie das mit der Integration von Ausländern im Basketball sei, oder wie er zum Thema Doping stehe. Diese Fülle an Fragen ließ Acha, ganz der Profi, über sich ergehen und antwortete geduldig, nachdenklich, aber stets mit einem Lächeln auf den Lippen.
Dann, nach etwa 30 Minuten waren fast alle Fragen gestellt. Nur Marc brannte noch eine letzte Frage auf den Lippen, "können wir mit dir ein paar Körbe werfen"? Doch das musste Acha verneinen, denn so kurz nach seiner Kreuzbandverletzung braucht das Bein lange Zeit um ganz zu heilen.
Aber das versprach er den Schülern, "machen wir, wenn ich wieder ganz fit bin"!
Zum Schluss gab es noch einige Abschlussfotos, und jeder bekam eine handsignierte Autogrammkarte, die Acha vor ihren Augen unterschrieb.
Vielen Dank für das tolle Interview!
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